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| Autor |
warum |
veele
Mitglied
Beiträge: 3
Ort/Wohnort: hamburg
Mitglied seit: 26.06.10 |
| verfasst am 28.06.2010 12:52 |
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[b][/:(mein lieber ist gegangen am 24-10-09 ich war jeden tag im krankenhaus habe ihn bis zuletzt gepflegt alleine wollte ihn noch nach hause holen zu spät war an tag vorher noch da von zu hause habe ich dann angerufen das ich gut angekommen bin hatte ein seltsames gefühl habe gesagt papa soll ich noch mal kommen nein mir geht es gut hat er gesagt bin hier gut versorgt dann habe ich im krankenhaus angerufen haben gesagt soll mir nicht so viele sorgen machen er schläft und das fieber ist runter in den frühen morgenstunden der sogenanten graustunde ist er dann verstorben warum bin ich nicht nochmal hingefahren warum war ich nicht da ich war genau zu seiner todesstunde hellwach auf einmal kurzdarauf der anruf ihr mann ist tod hätte noch mal hinfahren sollen habe papa alleine gelassen warum habe ich meinen mann alleine gelassen warum warum veele |
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| Autor |
RE: warum |
Sonnenschein
Mitglied
Beiträge: 15
Ort/Wohnort:
Mitglied seit: 07.08.08 |
| verfasst am 29.06.2010 09:17 |
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Liebe veele,
herzlich Willkommen hier auf dieser Seite. Ich wünsche dir, dass du hier Gedanken findest, die dich trösten, die dir ein wenig helfen.
Du hast für deinen Lieben alles getan, was dir möglich war. Niemand konnte wissen, wann er in die Ewigkeit zieht.
Oft ist es bei Menschen so, dass sie gerade dann gehen, wenn sie allein sind - vielleicht, weil sie dann nicht gebunden sind, frei sind, um gehen zu können.
Bitte mach dir keine Vorwürfe und frage nicht, warum du nicht dabei warst. Der Himmlische Vater hat es so zugelassen - nun darf dein Lieber dort sein, ohne Schmerzen.
Sicher schaut er liebevoll auf dich - und ist dir dankbar für all das, was du für ihn getan hast.
Ich wünsche dir viel Trost und, wenn du es möchtest, eine innige Verbindung zur Ewigkeit, zu deinem Lieben!
Herzliche Grüße
Sandra
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Wenn du traurig bist, schau in dein Herz,
und du wirst erkennen, dass du weinst um das,
was dir Freude bereitet hat. |
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| Autor |
RE: warum |
witwe
Mitglied
Beiträge: 12
Ort/Wohnort:
Mitglied seit: 27.02.10 |
| verfasst am 02.07.2010 01:07 |
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Liebe veele,
auf Deine Frage "warum ist dein Mann während deiner Abwesenheit in die Ewigkeit gegangen" gibt es wohl keine richtige Antwort. Gott hat es so gewollt, anders kann man es wohl nicht verstehen.
Ich kann Dich gut verstehen. Auch ich habe nach dem Heimgang meines Mannes überlegt ob ich im Kampf gegen seine fürchterlichen Krankheit wirklich alles getan habe. Von solchen Gedanken sind wir wohl nie frei wenn der eigene Partner in die Ewigkeit geht. Ich wünsche Dir viel Trost und Gottes Hilfe in dieser für Dich schweren Zeit.
Liebe Grüße
witwe |
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| Autor |
RE: Heimgang Deines Mannes |
Heidi
Mitglied
Beiträge: 104
Ort/Wohnort:
Mitglied seit: 23.05.07 |
| verfasst am 04.07.2010 12:22 |
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Liebe Veele,
sehr gut kann ich nachvollziehen wie Du Dich fühlst, wie sehr Du leidest, auch deshalb, weil Du das Gefühl in Dir trägst tdrotz aller Mühe doch etwas versäumt zu haben. Nein, liebe Veele, Du hast nichts versäumt, Du hast alles getan, was fürsorgende Liebe für den Partner bis zuletzt tun kann. Dein Mann weilß das, ganz sicher und wenn er noch einmal zu Dir sprechen könnte, dann würde er Dir von ganzem Herzen danken für Deine Liebe, Deine Fürsorge und er würde Dir sicher auch sagen, meine Liebe, ich bin geborgen, gut aufgehoben. Es ist alles gut so wie es ist.
Liebe Veele, Gedanken dieser Art solltest Du Dich bemühen in Dir Raum zu geben und parallel dazu den Trost in Dir aufkeinem lassen, nach dem Du Dich so sehnst. Viele liebe Menschen in Deinem Umfeld gedenken Deiner, wünschen Dir nur eines, Du mögest Trost und Heil finden. Laß es so zu und halte Zwiesprache mit Deinem Mann. Schaff Dir dafür besondere Momente, in denen Du vielleicht eine Blume neben sein Bild stellst, eine Kerze anzündest und dann die ganz innige seelische Verbindung zu ihm herstellst. Sag ihm alles was Dich bedrängt, bekümmert. Du wirst die Antwort in Dir fühlen, Du wirst gute Schritte tun können in Bezug auf die sich ganz leise und allmählich dann vollziehende Verarbeitung des Erlebten. Vergessen wirst Du nie und es werden immer mal wieder Stunden kommen, wo Du besonders traurig sein wirst, aber solche Momente, wie zuvor beschrieben, werden Dir dann helfen, auch dann die Traurigkeit überwinden zu können.
Für Deinen weiteren Weg wünsche ich Dir von Herzen ganz viel Kraft und immer wieder neu auch die Gewißheit, Du bist nicht allein in all Deinem Leid.
Sei lieb umarmt und herzlich gegrüßt von Heidi
Ein stiller Gruß in die Ewigkeit |
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